Category Archives: eclipse

vert.x, the new gradle build and Eclipse 4.2

Developing vert.x with Eclipse 4.2:

  1. Fork the vert.x repo at github (help) and clone it to your local machine (let’s say to /tmp/vert.x )
  2. change directory cd /tmp/vert.x und run ./mk eclipse
  3. Install Gradle 1.0 / Java SDK 7 / Eclipse 4.2 (Eclipse Classic)
  4. Optional Install Grovvy Eclipse Plugin
  5. Start Eclipse and import  every project (I can’t find a solution to import all at once.)
    1. Import…
    2. Existing Projects into Workspace
    3. Select root directory
      1. /tmp/vert.x
    4. Finish
    5. Import…
    6. Existing Projects into Workspace
      1. /tmp/vert.x/vertx-boot
    7. Finish
  6. Seclect Project vert.x
    1. Right click
    2. Team -> Share Project
    3. Git
    4. Next, Finish
  7. Project -> Clean -> Clean all Projects
  8. Happy Hacking

I read about gradle support in SpringSource STS but I did not tried it.

Eclipse TPTP und Gentoo

Wenn beim Starten einer Profiling-Session unter Eclipse 3.4.1 mit TPTP auf einem Gentoo-System der Fehler IWAT0435E auftaucht (Details hier), dann sollte man mal die alte libstdc installieren:

emerge sys-libs/lib-compat

Eclipse neu starten und schon kann es losgehen…

*grübel* Benutzt noch jemand 3.4.1? Ausser mir meine ich 😉

Apropos Profiler

Gestern habe ich kurz den Netbeans-Profiler gezeigt. Der ist übrigens einfach so bei der Installation von Netbeans mit dabei und funktioniert tadellos. Vor einer Zeit habe ich mal versucht den Profiler von Eclipse (TPTP) zum Laufen zu bringen. Ich habe es nach einiger Zeit geschafft auf meiner Gentoo-Linux-Büchse eine Applikation nach Memory-Leaks zu untersuchen. Aber es ist schon ein Unterschied zwischen “funktioniert einfach” bei Netbeans und “Lese mal Installationsanleitung und probiere eine Weile bis es läuft” bei Eclipse.

Auch den Subversion-Client von Eclipse wird standardmäßig nicht installiert. Und auf der Website von Eclipse ist derzeit (Version 0.7.1) aus Lizenzgründen nicht mal ein vollständiger Client vorhanden. Man muss noch auf eine andere Seite um sich von dort noch Teile des Clients zu holen. Ist zwar alles dokumentiert, doch auch hier ist es bei Netbeans via Pluginmanager ganz einfach den Client zu installieren.

Gerade für Neueinsteiger ist also Netbeans besser geeignet. Aber auch die “alten” Eclipse-Hasen sollten mal über den Tellerrand in Richtung Netbeans schauen… da läuft Einiges (siehe Scripting) und zum Teil besser (siehe GUI-Builder).

Ach, wenn Netbeans doch nur so viele schöne Einstellungen für die Codeformatierungen hätte wie Eclipse… dann wäre ich überglücklich. Wenn man nämlich wie ich in einem Projekt arbeitet, welches die automatische Formatierung beim Speichern einer Datei vorschreibt und auch noch viele spezifische Formatierungsoptionen von Eclipse benutzt, dann ärgert man sich ab und zu wenn man mit Netbeans die eine oder andere Formatierung noch per Hand machen muss.

Netbeans und Code Formatierung in Multi-IDE-Umgebung

Ich arbeite derzeit als einziger in einem Projekt mit Netbeans 6.0.1. Alle anderen Entwickler benutzen Eclipse. Nun haben wir in diesem Projekt strenge Richtlinien was die Code-Formatierung angeht und ich musste feststellen, dass Netbeans bei weitem nicht so viele Optionen bei der Formatierung hat wie Eclipse. In meinem Fall stört mich eigentlich nicht viel:

  • Aus dem Fileheader werden immer die Leerzeilen gelöscht. Überhaupt gibt es für Kommentare soweit ich es überblicke keine Einstellmöglichkeiten.
  • zwischen Membervariablen werden immer die Leerzeilen gelöscht (Siehe Issue 121956).
  • Es ist nicht einstellbar, dass beim Speichern der Datei die Formatierung und das “Organisieren der Import-Statements” ausgeführt wird.

Es sind keine grosse Sachen, aber sehr lästig, wenn man in einem Projekt mit unterschiedlichen IDE’s arbeitet. Am schönsten wäre es natürlich, wenn man die Einstellungen von Eclipse einfach importieren könnte. 😉

Einen Export der Formatierungen gibt es in Netbeans derzeit nicht. Alle Einstellungen sind aber in einer Datei gespeichert, die man seinen Kollegen weitergeben kann, damit sie die gleichen Einstellungen benutzen können. Die Datei ist zu finden unter:

<homedir>/.netbeans/6.0/config/Preferences/org/netbeans/modules/java/source/CodeStyle/default.properties

Es gibt auch viel Gutes zu berichten. Das folgt aber in einem anderen Post.

Hack den Klops (oder: Refactoring von snipplr4e)

Heute habe ich nun das Refactoring von snipplr4e abgeschlossen. Ich habe den snipplr.com spezifischen Code in ein eigenes Projekt (snipplrjc – snipplr java client) verfrachtet damit ich diesen Teil auch für das geplante Netbeans-Modul verwenden kann. snipplrjc ist dann in einem Eclipse-Plugin (net.sf.snipplr4e.snipplrjcintegration) enthalten, welches einen Extensionpoint (“net.sf.snipplr4e.service”) von snipplr4e implementiert und von dort benutzt wird. Continue reading

snipplr4e version 0.1.1

Da Tyler auf seinem snipplr blog das Erscheinen von snipplr4e erwähnt hat, habe ich noch schnell ein paar Fehler korregiert und im Kontextmenu noch alle Aktionen eingefügt.

snipplr4e bekommt also damit seinen ersten Bugfix-Release die Version 0.1.1.

Obwohl gar nicht so viel downloads gemacht wurden (3x habe ich davon den download getestet), ist snipplr4e aber immerhin in den letzten Tagen um Platz 550 auf sourceforge.net platziert.

*Freu*

snipplr4e version 0.1.0

Soeben habe ich snipplr4e in der Version 0.1.0 bei sourceforge.net veröffentlicht. snipplr4e ist ein Eclipse-Plugin um Source-Schnipsel direkt aus dem Eclipse Editor zu snipplr.com zu senden. Man kann in seinen Schnipseln auch suchen und sie direkt löschen.

Ich habe mir überlegt, dass ich einen Vergleich zwischen Eclipse und Netbeans als RCP bzw. Plugin-Plattform machen möchte. Dazu habe ich einen einfachen Anwendungsfall gesucht und gefunden. Als Erstes habe ich das Eclipse Plugin gebaut und nun ist Netbeans dran.
Wenn es nun auch noch Benutzer gibt, welche die Plugins verwenden, bekomme ich einen richtigen Lebenszyklus (mit Bugs, Feature Requests und Updates) für diese kleinen Softwareprojekte. Das Ganze wird dann lebendiger und ich hoffe zu Dingen Aussagen machen zu können, die ich jetzt noch gar nicht sehe.

Vorgestern ist nun endlich “Rich Client Programming – Plugging into the Netbeans Platform” in Buchform bei mir angekommen. Es kann also mit Netbeans losgehen…