Swing und Netbeans RCP in Döbeln

Tagebucheintrag:

Letzte Woche war ich für einen Tag bei einem Kunden in Döbeln (Sachsen).

Rathaus Döbeln

Thema des Workshops war ob einen nackten Swing-Client oder eine RCP-Applikation mit Netbeans bauen.  Schlussendlich haben mehr Argumente dafür gesprochen einen Swing-Client zu bauen.

2 thoughts on “Swing und Netbeans RCP in Döbeln

  1. oliver.nautsch Post author

    Hallo Christian,

    der Hauptgrund war sicherlich die Situation, dass die zu entwickelnde Fachlichkeit (Dialoge, Wizards) auch in eine andere Applikation eingebunden werden soll. Wenn diese eine RCP gewesen wäre, dann hätte man einfach Module bauen können und diese dann eingebunden. Ausserdem war die Vorgabe existierende HTML-Seiten abzulösen – im Idealfall 1 zu 1. Ebenfalls war es wichtig, dass alle Widgets und Fonts mit der Fenstergrösse proportional Ihre Grösse anpassen.

    Der Anwendungsfall war in dieser Situation eher zu speziell und vor allen Dingen die Zeit zu knapp.

    Wenn man allerdings einen Schritt zurück geht und sich die Sache mit etwas Abstand betrachtet, wäre eine RCP-Lösung auch hier eine sehr gute Lösung gewesen. Dazu hätte aber die übergeordnete Applikation eine RCP-Lösung sein müssen bzw. man müsste diese so umbauen.

    Beantwortet dies deine Frage?

    Gruss Oliver

  2. t3_chris

    Hi!

    Falls es das Verhältnis zwischen Dir und deinem Kunden zulässt, so wäre ich an folgenden Punkten sehr interessiert:

    Wie wurde die Entscheidung pro/contra Netbeans/plain Swing getroffen
    Was führte letztlich dazu plain Swing zu nehmen?

    Danke schon im Voraus!

    mfg
    christian

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