Groovy, Funky, Sugerhill G…
Ich lese zur Zeit “Groovy in Action” und habe Freude an dem Buch. Ich lese es wie einen Roman – es wird tatsächlich immer spannender je weiter man kommt. Wenn man schon wie ich jahrelange “Java-Krimi-Erfahrung” hat, dann versteht man auch sehr viel von den Hintergründen, z.B. welche Teile von Java kommen, warum ein Closure ein Object ist und warum Groovy eben so Funky ist. Ausserdem habe ich jetzt eine Ahnung davon, was ein Closure ist und warum es für Java 7 so heiss diskutiert wird.
Canoo scheint ein wirklich guter Laden zu sein. Dort arbeitet der Author Dierk König. Ich habe schon Mitarbeiter von Canoo kennengelernt, als in einem grossen Unternehmen entschieden wurde, ob eine Lösung mit ULC oder Eclipse RCP gebaut wird. Canoo hat damals einen ULC- und ich einen Eclipse-RCP-Prototyp gebaut. Gewonnen hat Eclipse
Daniel Grob hat damals in nur ein paar Tagen einen super ULC-Client gebaut (DnD, Charts mit JFreeChart, … ), da war ich einfach nur platt… wirklich super!
Kennt eigentlich noch jemand “Rapper’s Delight” von der Sugarhill Gang. Groovy erinnert mich ein wenig an den Song. Die Musik war von der Band Chic der Text von Grandmaster Caz… ein bischen Patchwork halt. Und ich liebe den Song… immernoch…
3 Responses to Groovy, Funky, Sugerhill G…
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Bei meiner kurzen Recherche in Wikipedia ist mein erster (naiver) Eindruck, globale Variablen könnten den selben Zweck erfüllen. Das kann aber sicherlich nicht alles sein, bzw. ist es das überhaupt? Was genau ist an Closures so gut und spannend, würde mich interessieren?
Wenn man es so sagen kann, ist es das Gegenteil einer globalen Variable. Es ist das nackte Verhalten – eine Methode, die man z.B. einer Variablen zuweisen kann und immer dort benutzen kann, wo man es gerade braucht. Ein bischen wie das “Command Pattern”.
Wer sich schon mal mit funktionaler Programmierung mit Lisp oder Scheme beschäftigt hat, der sollte ein Closure kennen. (Aber da bin ich leider zu schwach).
Folgender Artikel wird im Buch empfohlen: http://www-128.ibm.com/developerworks/library/j-pg08235/
[...] Inzwischen sind ein paar Tage ins Land gegangen seit ich über Groovy berichtet habe. Was wirklich toll ist, dass man als Java-Entwickler “fast” einfach so loslegen kann. Man braucht auf keine seiner Lieblings-lib’s verzichten und syntaktisch sind sich Groovy und Java auch recht nah. So habe ich auch das Nümmerlitiger-Tool geschrieben – just do it. Es ist fertig und funktioniert. [...]